Einen Garten kauft man nicht. Man beginnt ihn.
Am Tag der Übergabe sieht jede gute Pflanzung enttäuschend aus. Das ist kein Fehler, sondern der Plan — und wir zeigen Ihnen vorher, wie er sich einlöst.
Dieselbe Pflanzung, vier Zeitpunkte
Hainbuchenhecke, mehrstämmige Felsenbirne, Gräser, StaudenWarum wir das zeigen: Die häufigste Enttäuschung im Gartenbau entsteht nicht durch schlechte Arbeit, sondern durch falsche Erwartung an das erste Jahr. Wer weiß, dass Jahr sechs der Maßstab ist, entscheidet anders — und meist besser.
Vom ersten Gang durch den Garten bis zur dritten Pflegesaison.
Wir planen und bauen selbst. Das dauert länger als bei Betrieben, die Planung einkaufen — dafür weiß der Mann mit dem Spaten, warum die Hecke genau dort steht.
Alle Preise sind Endpreise inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Der Entwurfspreis wird bei Beauftragung der Ausführung zur Hälfte angerechnet.
Drei Entscheidungen, die wir immer gleich treffen.
Wenige Arten, viele Stück
Ein Beet mit sieben Arten wirkt ruhig, eines mit dreißig wirkt wie ein Katalog. Wir pflanzen in Gruppen und wiederholen sie.
Kleine Pflanzen
Ein junger Baum überholt den teuren Großbaum nach acht Jahren — und wurzelt besser. Wir raten fast immer zur kleineren Ware.
Erst der Raum, dann die Blüte
Hecken, Mauern, Wege und Höhen zuerst. Was blüht, kommt zuletzt und lässt sich später ändern — die Struktur nicht.
Drei Absagen, die wir früh aussprechen.
Fertig bis zum Sommerfest
Gepflanzt wird im Herbst oder im zeitigen Frühjahr. Ein Termin im Juni ist möglich, aber er kostet Anwuchs und meist auch Geld.
Schotterflächen
Wir legen sie nicht an. In den meisten Gemeinden sind sie inzwischen ohnehin unzulässig, und wir hätten auch vorher abgelehnt.
Nur der Plan
Wir zeichnen ungern für die Ausführung durch andere. Wenn Sie das möchten, sagen wir Ihnen ehrlich, dass Sie damit besser zu einem reinen Planungsbüro gehen.