Ein Garten, in dem man auch mal etwas kaputt machen darf.
Die meisten Gärten sind für Erwachsene geplant und werden dann von Kindern benutzt. Wir machen es andersherum — und planen so, dass in zehn Jahren trotzdem noch ein Garten für Erwachsene daraus wird.
So sieht ein Reihenhausgarten bei uns aus.
Ein echtes Beispiel, 320 Quadratmeter, zwei Kinder von vier und sieben. Nicht jede Zone muss sein — aber diese acht kommen am häufigsten vor.
320 m² · Süd-West-Lage · Plan schematisch, nicht maßstäblich
Alle Preise sind Endpreise inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer und gelten für Größen wie im Plan. Was Ihr Garten kostet, sagen wir nach dem Termin bei Ihnen — meist beauftragen Familien drei bis vier Zonen und ergänzen die anderen über die Jahre.
Drei Dinge, die wir nie weglassen.
Auch dann nicht, wenn dadurch das Budget für etwas anderes fehlt.
Fallschutz
Unter jedem Spielgerät, in der Fläche und Tiefe, die zur Fallhöhe passt. Rindenmulch oder Sand, kein Rasen.
Keine Giftpflanzen
Kein Goldregen, kein Pfaffenhütchen, kein Fingerhut, keine Eibe. Bei der Naschhecke ist das keine Vorsichtsmaßnahme, sondern Grundbedingung.
Wasser mit Ansage
Teiche bauen wir in Familiengärten erst, wenn das jüngste Kind sechs ist. Vorher gibt es eine Matschstelle mit Handpumpe — die macht ohnehin mehr her.
Was aus den Zonen wird, wenn die Kinder größer sind.
Wir bauen jede Zone so, dass sie sich umwidmen lässt. Das kostet beim Bau ein paar Prozent mehr und spart in zehn Jahren einen zweiten Umbau.